News zum Digital Business Day

16
Dez

Warum ist hybride Integration die Zukunft?

von Werner Rieche

Cloud-Computing ist mittlerweile so populär, dass Unternehmen am liebsten alles sofort in die Cloud bringen würden.
Vielen Unternehmen ist aber auch klar geworden, dass nicht alles in die Cloud gehört: Legacy-Anwendungen, die an bestimmte Plattformen gebunden sind, müssen weiter On-Premise betrieben werden. Datenschutz, Performance usw. sind ebenfalls Gründe, warum Unternehmen in absehbarer Zukunft einige ihrer Systeme weiter On-Premise betreiben und Wege finden müssen, deren Zusammenarbeit mit den neu erworbenen Cloud-basierten Anwendungen zu ermöglichen.

Jetzt schlägt die Stunde der hybriden Integration. Sie gibt Unternehmen die Flexibilität, ihre On-Premise- mit ihren Cloud-Anwendungen über eine einzige Plattform zu integrieren und Integrationen von On-Premise-Systemen in private und öffentliche Clouds zu verlagern. Warum? Eine der Aufgaben von Integration ist es heute, Anwendungen zu integrieren, wo immer diese implementiert sind: in der Cloud als Service, innerhalb der Unternehmens-Firewall oder bei einem Partner. Laut einer aktuellen Studie verfolgen 63 Prozent der Unternehmen einen hybriden Cloud-Ansatz.

Außerdem ist zu berücksichtigen, dass Integration mittlerweile weit mehr ist als Partner-Onboarding und Austausch elektronischer Dokumente. Integration muss helfen, den Zugriff auf Unternehmensdaten und -funktionen zu steuern, etwa den API-Zugriff externer, unbekannter Entwickler. Integration muss auch den sogenannten Citizen-Developer, der kein Integrationsexperte ist, mit Business-Tools und Dashboards unterstützen.

Kurz: Integration muss alles für alle bieten. Die Analysten von Forrester stellen in ihrer jüngsten Studie „The Forrester Wave™: Hybrid Integration for Enterprises, Q4 2016” fest, dass Enterprise-Architekten eine genau solche Lösung suchen.

„Der Markt für hybride Integration wächst, weil immer mehr Experten für Enterprise-Architekturen das breite Funktionsspektrum und die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten als eine Möglichkeit erkennen, wichtige Business-Herausforderungen zu adressieren“, so eine Erkenntnis der Studie.

Unter den relevanten Anbietern („vendors that matter most“) gehört die Software AG der Studie zufolge zu den Leadern.

Unserer Meinung nach hebt die Forrester-Studie der Funktionen der Digital Business Platform (DBP) der Software AG hervor:

  • Operative Effizienz: „[Die DBP-Integrationsplattform der Software AG] unterstützt verschiedene Integrationsmuster einschließlich Datenintegration und lang laufender Transaktionen.“
  • Versions-, Lifecycle- und Runtime-Management: „[Die DBP-Integrationsplattform der Software AG] unterstützt eine Reihe von Datenformaten und bietet mehr als 100 Transformer-Services zur Transformation von Daten in das vom Nutzer benötigte Format. Mit API-Management, B2B-Integration, Managed File-Transfer, Human Workflow, Complex Event-Processing, Hochgeschwindigkeits-Messaging oder In-Memory-Caching können Kunden diese Integrationsmuster um zusätzliche Integrationsfunktionen erweitern.”
  • Geplante Erweiterungen: „Zu den Erweiterungen zählen ein API-Gateway in der Cloud, eine einheitliche Agile-Process-Plattform, DevOps-Verbesserungen zur schnellen Entwicklung von Anwendungen sowie Mapping-Empfehlungen.“

Die Studie belegt, dass wir die Anforderungen dieses wichtigen Marktes vollständig verstehen. Wir sind der Meinung, dass die Verbesserung, die wir in diesem Markt erreicht habt, unsere Fähigkeit unterstreicht, mit den Anforderungen mitzuhalten, die CIOs stellen, um die Komplexität der digitalen Transformation effektiv zu managen

Die Digital Business Platform bietet umfassende Integrationsfunktionen, um vorhandene Systeme und neue Technologien zu verknüpfen. Sie hilft Unternehmen, Anwendungen, Mobilgeräte, Services, Big Data und APIs zu integrieren – in der Cloud und On-Premise.

Wir sind stolz darauf, dass Forrester uns zu den Leadern bei hybrider Integration zählt.

Mehr Informationen unter http://integration.softwareag.com/